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Erotische Geschichte

Du liebst Geschichten voller geballter Erotik? Dann ist das hier vielleicht was für dich. Dies ist richtig heißer Lesestoff, also lehn dich zurück und genieß diese erotische Geschichte voller prickelnder Erotik.








Du kommst aus Österreich oder der Schweiz?

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Die Nachbarin

Es war schöner, sonniger Donnerstag Nachmittag. Ich hatte frei und so beschloss ich, einen Tag nur für mich zu machen. Frisör, Fußpflege und shoppen und abends dann eine DVD schauen.

Ich hatte mich vor kurzem erst von meinem Freund getrennt. Richtig glücklich war ich nie mit ihm und vor 2 Wochen hab ich endlich den Schritt gewagt und ihn in die Wüste geschickt. Herrlich, ich fühlte mich echt gut jetzt und kann mich wieder mal nur auf mich konzentrieren. Ich schlüpfte in meine blauen Jeans, zog mir ein weißes Top an, meine tollen Sandalen und schnappte meine Tasche.

Draußen musste ich mich zuerst mal an die Sonne gewöhnen und blinzelte ein paar Mal. Als ich durch den Hausflur ging, fielen mir die ganzen Umzugskartons auf. So wie es aussieht, bekomme ich da einen neuen Nachbarn, dachte ich mir. Plötzlich winkte mir eine junge Frau zu. Ungefähr 25, lange blonde Haare und sehr schlank. Sie sah echt umwerfend aus. Mir fielen gleich ihre blauen, funkelnden Augen auf. Sie stellte sich mir dann als meine neue Nachbarin vor. Sie hieß Isabelle. Wir plauderten ein bisschen und verstanden uns gleich von Anfang an gut. Also beschloss ich, meinen Wellness- und Shoppingtag ausfallen zu lassen, um ihr dabei zu helfen die restlichen Kartons auszupacken.

Wir verbrachten den halben Tag damit, alles aufzuräumen. Wir hatten echt viel Spaß dabei. Sie brachte mich viel zum Lachen und ich fühlte mich echt wohl bei ihr. So als ob wir uns schon ewig kennen würden. Ich musste sie auch die ganze Zeit ansehen. Sie sieht wirklich gut aus. Ich war ein bisschen neidisch. Ich war das genaue Gegenteil von ihr. Ich habe dunkle, kurze Haare und braune Augen und bin habe ein bisschen breitere Hüften als sie.

Nun war es an der Zeit nach Hause zu gehen. Duschen musste ich ja auch noch und was anderes anziehen. Wir verabredeten uns auf 19:00 Uhr, weil sie als Dankeschön für mich kochen wollte. Zu Hause angekommen, zog ich mich schnell aus, ließ das Badewasser einlaufen und ließ mich in die Badewanne gleiten. Ich liebte das Gefühl von warmem Wasser auf meinem Körper. Ich dachte an den Nachmittag und an Isabelle. Dabei fing es zwischen meinen Beinen richtig an zu kribbeln. Langsam fuhr ich mit meiner Hand nach unten. Ich streichelte meine Lippen, meine Innenschenkel und merkte wie ich langsam etwas feucht wurde. Ich schrak richtig aus meinen Gedanken hoch. Was machte ich da? Ich stehe doch nicht auf Frauen!!! Ich schämte mich, duschte mich schnell ab, wickelte ein Handtuch um meinen Körper und ging ins Schlafzimmer um mich umzuziehen. Es war mir richtig peinlich!

Um Punkt 19 Uhr stand ich vor Isabelles Tür. Ich hatte mich ein bisschen zurechtgemacht. Irgendwie wollte ich gut aussehen, ihr gefallen. Ich hatte ein rotes, enges Kleid an und fand mich richtig sexy darin. Den BH ließ ich zu Hause. Bei dem Gedanken wurde ich rot im Gesicht. Was war nur los mit mir?

Isabelle öffnete die Türe, es roch schon lecker nach Nudeln, feinen Gewürzen und aus dem Wohnzimmer kam leise Musik. Sie hatte ein tolles schwarzes, enges Kleid an. Ihre langen Haare hatte sie hochgesteckt. Sie bat mich herein und sagte ich soll es mir im Wohnzimmer gemütlich machen. Ich setze mich auf ihr Bigsofa und wartete, was passierte. Isabelle kam mit zwei Weingläsern und einer Flasche Rose ins Wohnzimmer. Sie erzählte mir ein bisschen von sich und berührte mich dabei manchmal zufällig am Arm oder am Bein. Wieder wurde dabei ganz kribbelig und ich merkte, wie meine Spalte leicht feucht wurde. Ich hoffte, sie würde das nicht bemerken und wollte nur noch weg von hier! Ich stand auf und wollte auf die Toilette gehen. Da sah ich es. Dort wo ich saß war ein feuchter Fleck.

Oh mein Gott, dachte ich mir. Das darf doch nicht wahr sein. Ich wurde knallrot im Gesicht. Hoffentlich hat sie es nicht gesehen. Doch wie konnte es anders sein: Natürlich hatte sie es gesehen. Langsam bekam ich Panik. Sie starrte zuerst nur auf den Fleck, dann lächelte sie mich plötzlich an. Ich war ganz durcheinander. Was hatte jetzt das zu bedeuten? Lachte sie mich aus? Ich wäre am liebsten weggerannt, doch ich konnte nicht. Isabelle stand langsam auf und kam auf mich zu, nahm meine Hand und führte mich zurück zu ihrem Sofa. Sie drückte mich sanft nach unten, also setze ich mich wieder hin. Sie fragte mich, ob diese feuchte Stelle ihre Schuld sei. Ich konnte nicht antworten, es war mir zu peinlich. Sie merkte das und fragte ob ich schon Erfahrungen mit Frauen gemacht hatte. Natürlich nicht, dachte ich. Ich steh doch überhaupt nicht auf Frauen! Ich find sie nicht mal anziehend. Zumindest bisher! Das Gefühl, was Isabelle in mir auslöste, war neu für mich. Es war schön, aber noch so völlig ungewohnt.

Isabelle setzte sich neben mich, doch dieses Mal näher. Sie nahm meine Hand und führte sie langsam zu ihrer Brust. Ich wollte das alles eigentlich nicht, doch ich ließ sie einfach mal machen. Irgendwie hatte ich jetzt nicht mehr den Willen, mich dagegen zu wehren. Ich spürte den zarten Stoff ihres Kleides, ihre weichen Brüste, ihre harten Nippel und ihren Herzschlag. Es machte mich so richtig heiß. Ich saß mit geschlossenen Augen neben ihr und ließ mich von ihrer Hand führen. Sie führte mich zu ihrem Bauch, weiter nach unten über ihrer Lustgrotte und da stoppte sie. Ich öffnete die Augen. Ihr Gesicht war ganz nah an meinem. Sie fragte mich, ob ich das auch wirklich wollte. Ich hätte am liebsten geschrien: JAAAAAA, ICH WILL GERADE NICHTS ANDERES. Doch ich nickte nur. Sie stellte sich vor mich hin und sagte ich solle mich einfach nur zurücklehnen und genießen. Dann fing an, sich langsam zu bewegen. Kreiste leicht ihre Hüften, streichelte sich selbst mit den Händen und sie ließ mich dabei nie aus den Augen. Langsam öffnete sie den Reißverschluss ihres Kleides und ließ es sanft an ihren Körper nach unten gleiten.

Nun stand sie vor mir, völlig nackt. Ihre Spalte war rasiert, bis auf einen kleinen Streifen. Darüber befand sich ein kleines Tattoo. Ihre Brüste waren wohlgeformt und fest und ihre harten Nippel ragten in die Luft. Ich wurde immer feuchter. Ich wollte, dass sie mich nun berührt, mich verwöhnt und mir zeigt, was ich bisher noch nicht kannte. Isabelle nahm meine Hand und zog mich zu sich. Sie fing an, meinen Nacken zu küssen und streichelte dabei meine Brüste. Sie war so zärtlich und sie roch so verdammt gut. Ich wollte nur noch mehr. Mein Atem wurde schneller und ich genoss diese ungewohnte Zärtlichkeit.

Langsam öffnete sie mein Kleid auf und zog es mir aus. Ich stand vor ihr, nur mit meinem String bekleidet. Sie schaute mich an, lächelte und drückte mich zurück aufs Sofa. So aufgeregt war ich noch nie! Oder besser gesagt, so erregt war ich noch nie. Sie küsste meine Brüste, ließ ihre Zunge um meine Nippel kreisen, knabberte sanft daran und ich wurde immer geiler. Ich war schon richtig nass. Isabelle küsste meinen Bauch, und spielte mit ihrer Zunge in meinem Bauchnabel. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meiner Lustgrotte. Ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sie fing an, meine Perle zu massieren.

Wir küssten uns innig und dabei drang sie mit einem Finger in mich ein. Es fühlt sich so geil an! Ich dachte, ich explodiere. Ich fing an, mein Becken zu bewegen, drückte es fest in Richtung Hand, sodass sie noch tiefer in mich eindringen konnte. Sie nahm einen zweiten Finger dazu. Mal stieß sie sanft zu und dann wieder härter. Ich wurde mit meinen Bewegungen immer schneller, auch ihre Stöße wurden immer härter. Ich schrie fast vor Lust! Ich spürte, wie sich langsam etwas in mir zusammen braute, und ich kam in einer riesen Explosion zum Orgasmus. Mein Körper bebte dabei und ich bäumte mich. Als alles vorbei war, sackte wieder langsam in mich zusammen. Ich war total außer Atem. So was Geiles hatte ich noch nie erlebt.













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